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Bei Automatenspielen verhält es sich ähnlich wie beim Poker: Die Regeln sind zwar schnell erlernt, doch es gibt immer etwas zu erleben!

Faust bildet keine Ausnahme und hält viele Überraschungen auf Lager, die selbst langjährige Spieler begeistern werden. Casino Fans sind bei Novomatic niemals angehalten, ihre Seele an den Teufel zu verkaufen!

Wäre die literarische Figur, die dem Slot seinen Namen spendiert hat, doch nur ein paar Jahrhunderte später geboren….

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Denn er that uns allen. Kobold sich mühen. Wer sie nicht kennte Die Elemente, Ihre Kraft. Wäre kein Meister Ueber die Geister.

Keines der Viere Steckt in dem Thiere. Du sollst mich hören Stärker beschwören. Schon schwillt es auf mit borstigen Haaren.

Verworfnes Wesen! Steige nicht zur Decke hinan! Ich versenge dich mit heiliger Lohe! Erwarte nicht Das dreymal glühende Licht!

Wozu der Lärm? Das also war des Pudels Kern! Ein fahrender Scolast? Der Casus macht mich lachen. Wie nennst du dich?

Die Frage scheint mir klein, Für einen, der das Wort so sehr verachtet, Der, weit entfernt von allem Schein,. Was ist mit diesem Räthselwort gemeynt?

Ich bin der Geist der stets verneint! Und das mit Recht; denn alles was entsteht. Und fängst es nun im Kleinen an.

Und freylich ist nicht viel damit gethan. Was sich dem Nichts entgegenstellt, Das Etwas, diese plumpe Welt,. Und dem verdammten Zeug, der Thier- und Menschenbrut,.

Und immer zirkulirt ein neues, frisches Blut. So geht es fort, man möchte rasend werden! Der Luft, dem Wasser, wie der Erden.

Im Trocknen, Feuchten, Warmen, Kalten! So setzest du der ewig regen,. Die kalte Teufelsfaust entgegen, Die sich vergebens tückisch ballt!

Was anders suche zu beginnen Des Chaos wunderlicher Sohn! Die nächstenmale mehr davon! Ich sehe nicht warum du fragst.

Ich habe jetzt dich kennen lernen,. Wenn das dich bannt, wie kamst du denn herein? Wie ward ein solcher Geist betrogen?

Das hat der Zufall gut getroffen! Und mein Gefangner wärst denn du? Der Pudel merkte nichts als er hereingesprungen, Die Sache sieht jetzt anders aus; Der Teufel kann nicht aus dem Haus.

Doch warum gehst du nicht durchs Fenster? Wo sie hereingeschlüpft, da müssen sie hinaus. Das erste steht uns frey, beym zweyten sind wir Knechte.

Die Hölle selbst hat ihre Rechte? Doch das ist nicht so kurz zu fassen, Und wir besprechen das zunächst;. Für diesesmal mich zu entlassen.

So bleibe doch noch einen Augenblick, Um mir erst gute Mähr zu sagen. Ich habe dir nicht nachgestellt, Bist du doch selbst ins Garn gegangen.

Den Teufel halte wer ihn hält! Er wird ihn nicht so bald zum zweytenmale fangen. Was dir die zarten Geister singen,.

Sind nicht ein leeres Zauberspiel. Auch dein Geruch wird sich ergetzen, Dann wirst du deinen Gaumen letzen, Und dann entzückt sich dein Gefühl.

Beysammen sind wir, fanget an! Reizender schaue,. Aether herein! Sternelein funkeln,. Scheinen darein. Und das Geflügel. Alle zerstreuen.

Er schläft! Ihr habt ihn treulich eingesungen! Für dies Conzert bin ich in eurer Schuld. Du bist noch nicht der Mann den Teufel fest zu halten!

Da kommst du schon hervorgehupft! Nur frisch ans Werk! Die Spitze, die mich bannte, Sie sitzt ganz vornen an der Kante.

Faust erwachend. Bin ich denn abermals betrogen? Verschwindet so der geisterreiche Drang? Herein denn! So gefällst du mir. Dergleichen gleichfalls anzulegen; Damit du, losgebunden, frey, Erfahrest was das Leben sey.

Ich bin zu alt, um nur zu spielen, Zu jung, um ohne Wunsch zu seyn. Was kann die Welt mir wohl gewähren?

Entbehren sollst du! Mit tausend Lebensfratzen hindert. Und doch ist nie der Tod ein ganz willkommner Gast. O seelig der! In eines Mädchens Armen findet.

Und doch hat Jemand einen braunen Saft,. Womit der Geist sich selbst umfängt! Verflucht das Blenden der Erscheinung, Die sich an unsre Sinne drängt!

Des Ruhms, der Namensdauer Trug! Verflucht sey Mammon, wenn mit Schätzen. Fluch sey dem Balsamsaft der Trauben! Fluch jener höchsten Liebeshuld!

Und Fluch vor allen der Geduld! Geisterchor unsichtbar. Sie stürzt, sie zerfällt! Ein Halbgott hat sie zerschlagen! Ueber die verlorne Schöne.

In deinem Busen baue sie auf! Tönen darauf! Höre, wie zu Lust und Thaten. Und was soll ich dagegen dir erfüllen?

Nein nein! Sprich die Bedingung deutlich aus;. Ich will mich hier zu deinem Dienst verbinden, Auf deinen Wink nicht rasten und nicht ruhn; Wenn wir uns drüben wieder finden, So sollst du mir das Gleiche thun.

Schlägst du erst diese Welt zu Trümmern, Die andre mag darnach entstehn. Dann mag was will und kann geschehn.

Doch hast du Speise die nicht sättigt, hast Du rothes Gold, das ohne Rast,. Ein solcher Auftrag schreckt mich nicht, Mit solchen Schätzen kann ich dienen.

Kannst du mich schmeichelnd je belügen,. Und Schlag auf Schlag! Dann magst du mich in Fesseln schlagen, Dann will ich gern zu Grunde gehn!

Dann mag die Todtenglocke schallen,. Es sey die Zeit für mich vorbey! Dazu hast du ein volles Recht; Ich habe mich nicht freventlich vermessen.

Ich werde heute gleich, beym Doctorschmaus, Als Diener, meine Pflicht erfüllen. Nur eins! Auch was geschriebnes forderst du Pedant?

Hast du noch keinen Mann, nicht Mannes-Wort gekannt? Doch dieser Wahn ist uns ins Herz gelegt, Wer mag sich gern davon befreyen? Beglückt, wer Treue rein im Busen trägt,.

Allein ein Pergament, beschrieben und beprägt, Ist ein Gespenst vor dem sich alle scheuen. Erz, Marmor, Pergament, Papier?

Ich gebe jede Wahl dir frey. Wie magst du deine Rednerey. Ist doch ein jedes Blättchen gut. Du unterzeichnest dich mit einem Tröpfchen Blut.

Ich habe mich zu hoch gebläht,. Des Denkens Faden ist zerrissen, Mir ekelt lange vor allem Wissen. Uns glühende Leidenschaften stillen!

In undurchdrungnen Zauberhüllen Sey jedes Wunder gleich bereit! Stürzen wir uns in das Rauschen der Zeit.

Nur greift mir zu und seyd nicht blöde! Ist nur für einen Gott gemacht! Associirt euch mit einem Poeten,. Was bin ich denn? Du bist am Ende — was du bist.

Mein guter Herr, ihr seht die Sachen, Wie man die Sachen eben sieht;. Wenn ich sechs Hengste zahlen kann,. Drum frisch!

Wie fangen wir das an? Wir gehen eben fort. Sich und die Jungens ennuyiren? Was willst du dich das Stroh zu dreschen plagen?

Darfst du den Buben doch nicht sagen. Der arme Knabe wartet lange,. Eure Höflichkeit erfreut mich sehr! Ihr seht einen Mann wie andre mehr.

Habt ihr euch sonst schon umgethan? Aufrichtig, möchte schon wieder fort: In diesen Mauern, diesen Hallen, Will es mir keineswegs gefallen.

Es ist ein gar beschränkter Raum,. Das kommt nur auf Gewohnheit an. Doch bald ernährt es sich mit Lust. An ihrem Hals will ich mit Freuden hangen;.

Ich wünschte recht gelehrt zu werden, Und möchte gern, was auf der Erden. Die Wissenschaft und die Natur. Ein wenig Freyheit und Zeitvertreib, An schönen Sommerfeiertagen.

Gebraucht der Zeit, sie geht so schnell von hinnen, Doch Ordnung lehrt euch Zeit gewinnen. Zuerst Collegium Logicum.

Das preisen die Schüler allerorten,. Kann euch nicht eben ganz verstehen. Das wird nächstens schon besser gehen, Wenn ihr lernt alles reduciren.

Mir wird von alle dem so dumm, Als ging mir ein Mühlrad im Kopf herum. Doch vorerst dieses halbe Jahr. Fünf Stunden habt ihr jeden Tag; Seyd drinnen mit dem Glockenschlag!

Habt euch vorher wohl präparirt, Paragraphos wohl einstudirt,. Das sollt ihr mir nicht zweymal sagen!

Doch wählt mir eine Facultät! Zur Rechtsgelehrsamkeit kann ich mich nicht bequemen. Vom Rechte, das mit uns geboren ist, Von dem ist leider!

Ich wünschte nicht euch irre zu führen. Was diese Wissenschaft betrifft,. Es liegt in ihr so viel verborgnes Gift, Und von der Arzeney ists kaum zu unterscheiden.

Schon gut! Da stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein. Wollt ihr mir von der Medicin Nicht auch ein kräftig Wörtchen sagen?

Und, Gott! Mephistopheles für sich. Ich bin des trocknen Tons nun satt,. Ein jeder lernt nur was er lernen kann; Doch der den Augenblick ergreift, Das ist der rechte Mann.

Ihr seyd noch ziemlich wohlgebaut,. Und wenn ihr euch nur selbst vertraut, Vertrauen euch die andern Seelen.

Besonders lernt die Weiber führen; Es ist ihr ewig Weh und Ach. Das sieht schon besser aus! Man sieht doch wo und wie. Was ich vermag, soll gern geschehn.

Ich kann unmöglich wieder gehn,. Wohin es dir gefällt. Mit welcher Freude, welchem Nutzen, Wirst du den Cursum durchschmarutzen!

Fehlt mir die leichte Lebensart. Wie kommen wir denn aus dem Haus? Wo hast du Pferde, Knecht und Wagen? Will keiner trinken? Ich will euch lehren Gesichter machen!

Und brennt sonst immer lichterloh. Das liegt an dir; du bringst ja nichts herbey, Nicht eine Dummheit, keine Sauerey.

Doppelt Schwein! Zur Thür hinaus wer sich entzweyt! Mit offner Brust singt Runda, sauft und schreit! Weh mir, ich bin verloren!

Baumwolle her! Fühlt man erst recht des Basses Grundgewalt. So recht, hinaus mit dem der etwas übel nimmt!

Die Kehlen sind gestimmt. Ein garstig Lied! Ein leidig Lied! Riegel auf! Riegel zu! Ich will zu meiner Zeit schon lachen. Zum Liebsten sey ein Kobold ihr bescheert!

Ist für die Dirne viel zu gut. Brander auf den Tisch schlagend. Gehorchet mir! Gebt Acht! Ein Lied vom neusten Schnitt! Chorus jauchzend.

Sie fuhr herum, sie fuhr heraus,. Sie kam für Angst am hellen Tag. Es ist mir eine rechte Kunst, Den armen Ratten Gift zu streuen!

Sie stehn wohl sehr in deiner Gunst? Der Schmerbauch mit der kahlen Platte! Dem Volke hier wird jeder Tag ein Fest. Wahrhaftig, du hast Recht!

Es ist ein klein Paris, und bildet seine Leute. Für was siehst du die Fremden an? Sie scheinen mir aus einem edlen Haus, Sie sehen stolz und unzufrieden aus.

Gib Acht, ich schraube sie! Mephistopheles zu Faust. Den Teufel spürt das Völkchen nie, Und wenn er sie beym Kragen hätte.

Ihr scheint ein sehr verwöhnter Mann. Ihr seyd wohl spät von Rippach aufgebrochen? Ein pfiffiger Patron! Wenn ich nicht irrte, hörten wir Geübte Stimmen Chorus singen?

Seyd ihr wohl gar ein Virtuos? O nein! Gebt uns ein Lied! Wenn ihr begehrt, die Menge. Nur auch ein nagelneues Stück! Einen Floh! Mephistopheles singt.

Der Schneider kam heran. Da wurden seine Geschwister. Und weg sie jucken nicht. Wir knicken und ersticken. Das war schön!

So soll es jedem Floh ergehn! Spitzt die Finger und packt sie fein! Es lebe die Freyheit! Es lebe der Wein!

Wir mögen das nicht wieder hören! Nur immer her! Schafft ihr ein gutes Glas, so wollen wir euch loben. Nur gebt nicht gar zu kleine Proben; Denn wenn ich judiciren soll,.

Altmayer leise. Sie sind vom Rheine, wie ich spüre. Schafft einen Bohrer an! Was soll mit dem geschehn?

Ihr habt doch nicht die Fässer vor der Thüre? Dahinten hat der Wirth ein Körbchen Werkzeug stehn. Wie meynt ihr das? Habt ihr so mancherley?

Altmayer zu Frosch. Verschafft ein wenig Wachs, die Pfropfen gleich zu machen! Ach das sind Taschenspielersachen.

Und ihr? Ich will Champagner Wein, Und recht mussirend soll er seyn! Das Gute liegt uns oft so fern. Ein echter deutscher Mann mag keinen Franzen leiden, Doch ihre Weine trinkt er gern.

Mephistopheles bohrt. Mit solchen edlen Gästen. Trauben trägt der Weinstock! Ein tiefer Blick in die Natur! Hier ist ein Wunder, glaubet nur!

Alle singen. Ich hätte Lust nun abzufahren. Gib nur erst Acht, die Bestialität Wird sich gar herrlich offenbaren.

Mephistopheles die Flamme besprechend. Was soll das seyn? Was Herr? Er will sich unterstehn, Und hier sein Hokuspokus treiben?

Du willst uns gar noch grob begegnen? Ich brenne! Mephistopheles mit ernsthafter Geberde. Wo bin ich? Welches schöne Land!

Und Trauben gleich zur Hand! Hier unter diesem grünen Laube, Seht, welch ein Stock! Seht, welche Traube! War das deine Nase?

Brander zu Siebel. Nein, sagt mir nur, was ist geschehn? Wo ist der Kerl? Wenn ich ihn spüre, Er soll mir nicht lebendig gehn! Betrug war alles, Lug und Schein.

In dem Dampfe, der davon in die Höhe steigt, zeigen sich verschiedene Gestalten. Der Meerkater mit den Jungen sitzt darneben und wärmt sich.

Wände und Decke sind mit dem seltsamsten Hexenhausrath ausgeschmückt. Mir widersteht das tolle Zauberwesen! Versprichst du mir, ich soll genesen, In diesem Wust von Raserey?

Schon ist die Hoffnung mir verschwunden. Nicht irgend einen Balsam ausgefunden? Mein Freund, nun sprichst du wieder klug!

Ich will es wissen. Auf achtzig Jahr dich zu verjüngen! Das bin ich nicht gewöhnt, ich kann mich nicht bequemen Den Spaten in die Hand zu nehmen, Das enge Leben steht mir gar nicht an.

Warum denn just das alte Weib? Kannst du den Trank nicht selber brauen? Geduld will bey dem Werke seyn. Und alles was dazu gehört.

Sieh, welch ein zierliches Geschlecht! Das ist die Magd! Die Thiere. Wie lange pflegt sie wohl zu schwärmen?

Wie findest du die zarten Thiere? So abgeschmackt, als ich nur jemand sah! Was quirlt ihr in dem Brey herum?

Wir kochen breite Bettelsuppen. Der Kater. Wie bald bricht das! Ist hohl inwendig, Hier glänzt sie sehr, Und hier noch mehr,.

Was soll das Sieb? Der Kater holt es herunter. Mephistopheles sich dem Feuer nähernd. Und dieser Topf? Kater und Kätzinn. Der alberne Tropf!

Er kennt nicht den Topf,. Unhöfliches Thier! O Liebe, leihe mir den schnellsten deiner Flügel, Und führe mich in ihr Gefild! Das schönste Bild von einem Weibe!

Faust sieht immerfort in den Spiegel. Mephistopheles, sich in dem Sessel dehnend und mit dem Wedel spielend, fährt fort zu sprechen.

Faust gegen den Spiegel. Weh mir! Mephistopheles auf die Thiere deutend. Nun fängt mir an fast selbst der Kopf zu schwanken. Und wenn es uns glückt, Und wenn es sich schickt,.

Faust wie oben. Mein Busen fängt mir an zu brennen! Entfernen wir uns nur geschwind! Mephistopheles in obiger Stellung. Der Kessel, welchen die Kätzinn bisher ausser Acht gelassen, fängt an überzulaufen; es entsteht eine grosse Flamme, welche zum Schornstein hinaus schlägt.

Die Hexe kommt durch die Flamme mit entsetzlichem Geschrey herunter gefahren. Verdammtes Thier! Versäumst den Kessel, versengst die Frau!

Verfluchtes Thier! Die Thiere winseln. Erkennst du mich? Scheusal du! Erkennst du deinen Herrn und Meister?

Kannst du die Hahnenfeder nicht erkennen? Soll ich mich etwa selber nennen? Die Hexe. Wo sind denn eure beyden Raben? Die Hexe tanzend.

Was hat er euch gethan? Ich bin ein Cavalier, wie andre Cavaliere. Du zweifelst nicht an meinem edlen Blut; Sieh her, das ist das Wapen, das ich führe!

Mein Freund, das lerne wohl verstehn! Nun sagt, ihr Herren, was ihr schafft. Ein gutes Glas von dem bekannten Saft! Die Jahre doppeln seine Kraft.

Gar gern! Sie winkt Fausten, zu ihr zu treten. Faust zu Mephistopheles. Nein, sage mir, was soll das werden? Das tolle Zeug, die rasenden Geberden, Der abgeschmackteste Betrug,.

Ey Possen! Das ist nur zum Lachen; Sey nur nicht ein so strenger Mann! Und Zehn ist keins. Das ist das Hexen-Einmal-Eins!

Mich dünkt, die Alte spricht im Fieber. Das ist noch lange nicht vorüber,. Mein Freund, die Kunst ist alt und neu.

So schwätzt und lehrt man ungestört;. Es müsse sich dabey doch auch was denken lassen. Die Hexe fährt fort. Was sagt sie uns für Unsinn vor?

Es wird mir gleich der Kopf zerbrechen. Von hundert tausend Narren sprechen. Genug, genug, o treffliche Sibylle!

Gib deinen Trank herbey, und fülle Die Schale rasch bis an den Rand hinan;. Nur frisch hinunter! Immer zu! Es wird dir gleich das Herz erfreuen.

Nun frisch hinaus! Du darfst nicht ruhn. Mephistopheles zur Hexe. Und kann ich dir was zu Gefallen thun;. Hier ist ein Lied!

Meinen Arm und Geleit Ihr anzutragen? Bin weder Fräulein, weder schön, Kann ungeleitet nach Hause gehn.

Hat tief sich in mein Herz geprägt; Wie sie kurz angebunden war, Das ist nun zum Entzücken gar!

Mephistopheles tritt auf. Sie ging just vorbey. Da die? Ist über vierzehn Jahr doch alt. Bedenkt was gehn und stehen mag! Nur die Gelegenheit auszuspüren.

Mit Sturm ist da nichts einzunehmen; Wir müssen uns zur List bequemen. Und soll sie sehn? Sie wird bey einer Nachbarinn seyn. Indessen könnt ihr ganz allein.

In ihrem Dunstkreis satt euch weiden. Können wir hin? Es ist noch zu früh. Faust rings aufschauend. In dieser Armuth welche Fülle!

In diesem Kerker welche Seligkeit! Wie oft, ach! O liebe Hand! Die Hütte wird durch dich ein Himmelreich. Und hier!

Entwirkte sich das Götterbild! Und du! Was hat dich hergeführt? Was willst du hier? Was wird das Herz dir schwer? Umgiebt mich hier ein Zauberduft?

Sind wir ein Spiel von jedem Druck der Luft? Fragt ihr viel? Meint ihr vielleicht den Schatz zu wahren?

Es war ein König in Thule. So oft er trank daraus. Er sah ihn stürzen, trinken. Da hängt ein Schlüsselchen am Band,.

Ein Schmuck! Wie sollte mir die Kette stehn? Man sieht doch gleich ganz anders drein. Was hilft euch Schönheit, junges Blut?

Das ist wohl alles schön und gut,. Man lobt euch halb mit Erbarmen. Nach Golde drängt, Am Golde hängt Doch alles.

Ach wir Armen! Was hast? Hat sich dir was im Kopf verschoben? Denkt nur, den Schmuck für Gretchen angeschafft, Den hat ein Pfaff hinweggerafft!

Wird uns mit Himmels-Manna erfreuen! Und Gretchen? Sitzt nun unruhvoll,. Des Liebchens Kummer thut mir leid. O ja, dem Herrn ist alles Kinderspiel!

Sey Teufel doch nur nicht wie Brey,. Er hat an mir nicht wohl gethan! Fast sinken mir die Kniee nieder! Marthe putzt sie auf.

Darf mich, leider, nicht auf der Gassen, Noch in der Kirche mit sehen lassen. Wer konnte nur die beyden Kästchen bringen? Es geht nicht zu mit rechten Dingen!

Marthe durchs Vorhängel guckend. Es ist ein fremder Herr — Herein! Mephistopheles leise zu ihr. Ich kenne Sie jetzt, mir ist das genug; Sie hat da gar vornehmen Besuch.

Verzeiht die Freyheit die ich genommen, Will Nachmittage wieder kommen. Marthe laut. Der Herr dich für ein Fräulein hält. Ich bin ein armes junges Blut; Ach Gott!

Sie hat ein Wesen, einen Blick so scharf! Was bringt Er denn? Verlange sehr — Mephistopheles. Ist todt? O weh! Mein Mann ist todt!

Habt ihr sonst nichts an mich zu bringen. Im übrigen sind meine Taschen leer. Was jeder Handwerksbursch im Grund des Säckels spart,.

Und lieber hungert lieber bettelt! Madam, es thut mir herzlich leid; Allein er hat sein Geld wahrhaftig nicht verzettelt. Auch er bereute seine Fehler sehr,.

Das ist des Landes nicht der Brauch. Erzählt mir doch! So mein Gewerb, mein Weib so zu verlassen! Ach, die Erinnrung tödtet mich.

Der gute Mann! Das lügt er! Ich hatte, sprach er, nicht zum Zeitvertreib zu gaffen,. Ey wie? Ey wo? Ja seht!

Und fremde Weiber, und fremden Wein, Und das verfluchte Würfelspiel. O es beliebt dem Herrn zu scherzen! Wie steht es denn mit Ihrem Herzen?

Was meint der Herr damit? Lebt wohl! O sagt mir doch geschwind! Den will ich euch vor den Richter stellen.

O thut das ja! Und hier die Jungfrau ist auch da? Vor keinem Könige der Erden. Ah bravo! In kurzer Zeit ist Gretchen euer.

So recht! Doch wird auch was von uns begehrt. Ein Dienst ist wohl des andern werth. Sehr klug! Wir werden erst die Reise machen müssen!

Sancta Simplicitas! Wenn Er nichts bessers hat, so ist der Plan zerrissen. Gut und schön! Es wird! Ist das ein teuflisch Lügenspiel?

Ein Blick von dir, Ein Wort mehr unterhält,. Incommodirt euch nicht! Wie könnt ihr sie nur küssen? Sie ist so garstig, ist so rauh!

Die Mutter ist gar zu genau.

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Was hat er euch gethan? Ich bin ein Cavalier, wie andre Cavaliere. Du zweifelst nicht an meinem edlen Blut; Sieh her, das ist das Wapen, das ich führe!

Mein Freund, das lerne wohl verstehn! Nun sagt, ihr Herren, was ihr schafft. Ein gutes Glas von dem bekannten Saft! Die Jahre doppeln seine Kraft.

Gar gern! Sie winkt Fausten, zu ihr zu treten. Faust zu Mephistopheles. Nein, sage mir, was soll das werden?

Das tolle Zeug, die rasenden Geberden, Der abgeschmackteste Betrug,. Ey Possen! Das ist nur zum Lachen; Sey nur nicht ein so strenger Mann!

Und Zehn ist keins. Das ist das Hexen-Einmal-Eins! Mich dünkt, die Alte spricht im Fieber. Das ist noch lange nicht vorüber,.

Mein Freund, die Kunst ist alt und neu. So schwätzt und lehrt man ungestört;. Es müsse sich dabey doch auch was denken lassen. Die Hexe fährt fort.

Was sagt sie uns für Unsinn vor? Es wird mir gleich der Kopf zerbrechen. Von hundert tausend Narren sprechen. Genug, genug, o treffliche Sibylle!

Gib deinen Trank herbey, und fülle Die Schale rasch bis an den Rand hinan;. Nur frisch hinunter! Immer zu!

Es wird dir gleich das Herz erfreuen. Nun frisch hinaus! Du darfst nicht ruhn. Mephistopheles zur Hexe. Und kann ich dir was zu Gefallen thun;.

Hier ist ein Lied! Meinen Arm und Geleit Ihr anzutragen? Bin weder Fräulein, weder schön, Kann ungeleitet nach Hause gehn.

Hat tief sich in mein Herz geprägt; Wie sie kurz angebunden war, Das ist nun zum Entzücken gar! Mephistopheles tritt auf. Sie ging just vorbey.

Da die? Ist über vierzehn Jahr doch alt. Bedenkt was gehn und stehen mag! Nur die Gelegenheit auszuspüren.

Mit Sturm ist da nichts einzunehmen; Wir müssen uns zur List bequemen. Und soll sie sehn? Sie wird bey einer Nachbarinn seyn.

Indessen könnt ihr ganz allein. In ihrem Dunstkreis satt euch weiden. Können wir hin? Es ist noch zu früh. Faust rings aufschauend. In dieser Armuth welche Fülle!

In diesem Kerker welche Seligkeit! Wie oft, ach! O liebe Hand! Die Hütte wird durch dich ein Himmelreich. Und hier! Entwirkte sich das Götterbild!

Und du! Was hat dich hergeführt? Was willst du hier? Was wird das Herz dir schwer? Umgiebt mich hier ein Zauberduft? Sind wir ein Spiel von jedem Druck der Luft?

Fragt ihr viel? Meint ihr vielleicht den Schatz zu wahren? Es war ein König in Thule. So oft er trank daraus.

Er sah ihn stürzen, trinken. Da hängt ein Schlüsselchen am Band,. Ein Schmuck! Wie sollte mir die Kette stehn?

Man sieht doch gleich ganz anders drein. Was hilft euch Schönheit, junges Blut? Das ist wohl alles schön und gut,. Man lobt euch halb mit Erbarmen.

Nach Golde drängt, Am Golde hängt Doch alles. Ach wir Armen! Was hast? Hat sich dir was im Kopf verschoben? Denkt nur, den Schmuck für Gretchen angeschafft, Den hat ein Pfaff hinweggerafft!

Wird uns mit Himmels-Manna erfreuen! Und Gretchen? Sitzt nun unruhvoll,. Des Liebchens Kummer thut mir leid.

O ja, dem Herrn ist alles Kinderspiel! Sey Teufel doch nur nicht wie Brey,. Er hat an mir nicht wohl gethan! Fast sinken mir die Kniee nieder!

Marthe putzt sie auf. Darf mich, leider, nicht auf der Gassen, Noch in der Kirche mit sehen lassen. Wer konnte nur die beyden Kästchen bringen?

Es geht nicht zu mit rechten Dingen! Marthe durchs Vorhängel guckend. Es ist ein fremder Herr — Herein! Mephistopheles leise zu ihr.

Ich kenne Sie jetzt, mir ist das genug; Sie hat da gar vornehmen Besuch. Verzeiht die Freyheit die ich genommen, Will Nachmittage wieder kommen.

Marthe laut. Der Herr dich für ein Fräulein hält. Ich bin ein armes junges Blut; Ach Gott! Sie hat ein Wesen, einen Blick so scharf!

Was bringt Er denn? Verlange sehr — Mephistopheles. Ist todt? O weh! Mein Mann ist todt! Habt ihr sonst nichts an mich zu bringen.

Im übrigen sind meine Taschen leer. Was jeder Handwerksbursch im Grund des Säckels spart,. Und lieber hungert lieber bettelt!

Madam, es thut mir herzlich leid; Allein er hat sein Geld wahrhaftig nicht verzettelt. Auch er bereute seine Fehler sehr,.

Das ist des Landes nicht der Brauch. Erzählt mir doch! So mein Gewerb, mein Weib so zu verlassen! Ach, die Erinnrung tödtet mich. Der gute Mann!

Das lügt er! Ich hatte, sprach er, nicht zum Zeitvertreib zu gaffen,. Ey wie? Ey wo? Ja seht! Und fremde Weiber, und fremden Wein, Und das verfluchte Würfelspiel.

O es beliebt dem Herrn zu scherzen! Wie steht es denn mit Ihrem Herzen? Was meint der Herr damit? Lebt wohl!

O sagt mir doch geschwind! Den will ich euch vor den Richter stellen. O thut das ja! Und hier die Jungfrau ist auch da? Vor keinem Könige der Erden.

Ah bravo! In kurzer Zeit ist Gretchen euer. So recht! Doch wird auch was von uns begehrt. Ein Dienst ist wohl des andern werth.

Sehr klug! Wir werden erst die Reise machen müssen! Sancta Simplicitas! Wenn Er nichts bessers hat, so ist der Plan zerrissen. Gut und schön!

Es wird! Ist das ein teuflisch Lügenspiel? Ein Blick von dir, Ein Wort mehr unterhält,. Incommodirt euch nicht! Wie könnt ihr sie nur küssen?

Sie ist so garstig, ist so rauh! Die Mutter ist gar zu genau. Ja, aus den Augen aus dem Sinn! Die Höflichkeit ist euch geläufig; Allein ihr habt der Freunde häufig, Sie sind verständiger als ich bin.

Ist oft mehr Eitelkeit und Kurzsinn. Denkt ihr an mich ein Augenblickchen nur, Ich werde Zeit genug an euch zu denken haben.

Ihr seyd wohl viel allein? Ja, unsre Wirthschaft ist nur klein,. Mein Schwesterchen ist todt. Es war nach meines Vaters Tod geboren.

Die Mutter gaben wir verloren, So elend wie sie damals lag, Und sie erholte sich sehr langsam, nach und nach. Auf meinem Arm, in meinem Schoos.

Und immer fort wie heut so morgen. Es käme nur auf eures gleichen an, Mich eines bessern zu belehren. Hat sich das Herz nicht irgendwo gebunden?

Ein braves Weib, sind Gold und Perlen werth. Ich meine, ob ihr niemals Lust bekommen? Man hat mich überall recht höflich aufgenommen.

Ach, ihr versteht mich nicht! Das thut mir herzlich leid! Du kanntest mich, o kleiner Engel, wieder, Gleich als ich in den Garten kam?

Und du verzeihst die Freyheit, die ich nahm? Was sich die Frechheit unterfangen, Als du jüngst aus dem Dom gegangen? Ich war bestürzt, mir war das nie geschehn;.

Was soll das? Was murmelst du? Margarete halb laut. Er liebt mich — liebt mich nicht. Du holdes Himmels-Angesicht!

Margarete fährt fort. Liebt mich — Nicht — Liebt mich — Nicht —. O schaudre nicht! Nein, kein Ende! Kein Ende! Er steht einen Augenblick in Gedanken, dann folgt er ihr.

Ja, und wir wollen fort. Es ist als hätte niemand nichts zu treiben Und nichts zu schaffen,. Und unser Pärchen?

Ist den Gang dort aufgeflogen. Er scheint ihr gewogen. Und sie ihm auch. Das ist der Lauf der Welt.

Margarete springt herein, steckt sich hinter die Thür, hält die Fingerspitze an die Lippen und guckt durch die Ritze.

Ach, Schelm, so neckst du mich! Faust stampfend. Wer da? Gut Freund! Ein Thier! Es ist wohl Zeit zu scheiden.

Marthe kommt. Ja, es ist spät, mein Herr. Darf ich euch nicht geleiten? Die Mutter würde mich — Lebt wohl! Auf baldig Wiedersehn! Du lieber Gott!

Erhabner Geist, du gabst mir, gabst mir alles, Warum ich bat. Du hast mir nicht umsonst Dein Angesicht im Feuer zugewendet. Und ihrem Fall dumpf hohl der Hügel donnert; Dann führst du mich zur sichern Höhle, zeigst Mich dann mir selbst, und meiner eignen Brust Geheime tiefe Wunder öffnen sich.

Mit einem Worthauch, deine Gaben wandelt. Er facht in meiner Brust ein wildes Feuer Nach jenem schönen Bild geschäftig an.

Als mich am guten Tag zu plagen. Nun nun! An dir Gesellen unhold, barsch und toll,. Den ganzen Tag hat man die Hände voll! Was ihm gefällt und was man lassen soll, Kann man dem Herrn nie an der Nase spüren.

Von diesem Erdball abspazirt. Was hast du da in Höhlen, Felsenritzen Dich wie ein Schuhu zu versitzen?

Was schlurfst aus dumpfem Moos und triefendem Gestein,. Dir steckt der Doctor noch im Leib. Verstehst du, was für neue Lebenskraft Mir dieser Wandel in der Oede schafft?

Ein überirdisches Vergnügen! Pfuy über dich! Das will euch nicht behagen; Ihr habt das Recht, gesittet pfuy zu sagen. Was keusche Herzen nicht entbehren können.

Und, währt es länger, aufgerieben In Tollheit oder Angst und Graus. Genug damit! Sie hat dich übermächtig lieb. Sie steht am Fenster, sieht die Wolken ziehn Ueber die alte Stadtmauer hin.

Und halb und halb bist du es schon. Gar wohl, mein Freund! Entfliehe, Kuppler! Auch selbst Gelegenheit zu machen. Bin ich der Flüchtling nicht?

Der Unmensch ohne Zweck und Ruh? Hilf, Teufel, mir die Zeit der Angst verkürzen. Mag ihr Geschick auf mich zusammenstürzen. Wo so ein Köpfchen keinen Ausgang sieht, Stellt er sich gleich das Ende vor.

Du bist doch sonst so ziemlich eingeteufelt. Sein hoher Gang,. Versprich mir, Heinrich! Was ich kann! Ich ehre sie.

Doch ohne Verlangen. Glaubst du an Gott? So glaubst du nicht? Wer darf ihn nennen? Der Allumfasser, Der Allerhalter,. Dich, mich, sich selbst?

Wölbt sich der Himmel nicht dadroben? Liegt die Erde nicht hierunten fest? Und steigen freundlich blickend. Das ist alles recht schön und gut;.

Wie so? Seine Gegenwart bewegt mir das Blut. Ich bin sonst allen Menschen gut; Aber, wie ich mich sehne dich zu schauen,. Du ahndungsvoller Engel du!

Hier ist ein Fläschchen! Hast wieder spionirt? Ob einer fromm und schlicht nach altem Brauch. Sie denken, duckt er da, folgt er uns eben auch.

Du Ungeheuer siehst nicht ein, Wie diese treue liebe Seele. Wer keine Lust darauf hat, der kann es sich einfach zu Hause gemütlich machen und Faust von Novoline ausprobieren!

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Das Meisterwerk der Literaturgeschichte wurde bereits Anfang des

Was Herr? Ach das sind Taschenspielersachen. Ich will es wissen. Mephistopheles bohrt. Ich sehe nichts als einen schwarzen Pudel, Es mag bey euch wohl Here seyn. Und lispeln englisch, wenn sie lügen. Fünf Stunden habt ihr jeden Tag; Seyd drinnen mit dem Glockenschlag! Du, erst noch Wurm, und die verdienest du? Die Menschen dauern mich in ihren Jammertagen, Ich mag sogar die Armen selbst nicht plagen. Und kann ich dir was zu Gefallen thun. Denn freylich mag ich gern die Menge sehen. Der Telefon Gewinnspiel dich für ein Fräulein hält. Heute bin ich bereits über 12 Jahre Pokerodds in der Branche und zeige euch aktuelle Testberichte von Online Casino mit echten Erfahrungsberichten. Auszahlrate in Höhe von 95,1 Prozent. Und continue reading Physiognomie versteht sie meisterlich.

3 thoughts on “Faust Online

  1. Vuzragore says:

    Es ist Meiner Meinung nach offenbar. Ich berate Ihnen, zu versuchen, in google.com zu suchen

  2. Daimi says:

    Ein und dasselbe...

  3. Daizuru says:

    Ich habe gelöscht es ist die Frage

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